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Bild: ESO

3. Frauen in der Physik Karrieresymposium

Veranstaltungsort

Campus Zentrum ETH Zürich

Mit der dritten Auflage ist das Frauen in der Physik Karriere Symposium nun vollständig als integraler und wiederkehrender Teil der SPG Jahrestagung etabliert.

Frauen in der Physik 2024 (Teaserbild)

Der Erfolg dieser Symposiumsreihe führte zur Gründung einer neuen SPG Kommission für Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion, welche die Symposien in Zukunft organisiert und Themen wie Geschlechtergleichgewicht, Vielfalt Chancengleichheit und Inklusion umfassender behandelt.

Wie in den beiden ersten Ausgaben 2022 und 2023 bleibt der Fokus darauf gerichtet, die Karrieren von Physikerinnen voranzubringen, indem ein Berufs- und Mentorennetzwerk für junge Wissenschaftlerinnen, von der Undergraduate- bis zur Postdoc-Phase, aufgebaut wird. Die Veranstaltung wird eine Reihe von Karrierevorträgen bieten, in denen die eingeladenen Rednerinnen, welche verschiedene Karrierestufen abdecken, einen persönlichen Einblick in ihre Karriere geben. Referentinnen, die sowohl innerhalb als auch außerhalb der Wissenschaft erfolgreich Karriere gemacht haben, werden uns Einblicke in Schlüsselmomente ihrer Laufbahn geben. In den ausgedehnten Kaffeepausen und beim Mittagessen besteht die Möglichkeit zum Networking und zum Austausch von Erfahrungen und Ideen. Obwohl sich die Veranstaltung das Ziel hat, Mentees von der Undergraduate- bis zur Postdoc-Karrierestufe mit erfahrenen Mentoren zusammenzubringen, laden wir Teilnehmer aller Karrierestufen und Geschlechter ein, sich für diese Veranstaltung anzumelden, um einen Beitrag zu leisten und vom Netzwerk zu profitieren.

Das Symposium ist ein integraler Bestandteil der Tagung, bitte benutzen Sie daher das normale Anmeldeformular rechts.

Organisatoren: Ana Akrap (Université de Fribourg), Tobias Golling (Université de Genève), Marc Janoschek (PSI), Heidi Potts (Zurich Instruments), Aline Ramires Neves de Oliveira (PSI), Philipp Schmidt-Wellenburg (PSI), Anna Sfyrla (Université de Genève), Andreas Läuchli (PSI/EPFL), Teresa Montaruli (Université de Genève)

Kategorien

  • Karriere