
Andrea Weibel entdeckte, dass Galaxien überraschend schnell erwachsen werden
Prix Schläfli 2026 in Astronomie: Er war schon immer an den «grossen Fragen des Universums» interessiert und ist in seiner Dissertation an der Universität Genf in die Anfänge des Universums eingetaucht. Für seine Arbeit zur Entstehung sehr früher Galaxien wird Andrea Weibel jetzt mit dem Prix Schläfli ausgezeichnet.

Martin Sarott steuert elektrische Dipole mit Licht
Prix Schläfli 2025 in Physik: Ein anonymer Wissenschaftsbetrieb ist nicht sein Ding. Deshalb hat sich Martin Sarott fürs Studium der Materialwissenschaften an der ETH entschieden – wegen der familiären Atmosphäre. Eine gute Wahl: Für seine Forschung zu ferroelektrischen Materialien wird Sarott mit dem Prix Schläfli für Physik der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz ausgezeichnet.
Bild: Siebe van der Veer















