Die Plattform MAP umfasst Fachgesellschaften und Fachgremien aus den Disziplinen Mathematik, Astronomie und Physik. Sie unterstützt die Tätigkeiten dieser Organisationen und koordiniert und fördert die Forschung und Bildung im Bereich Mathematik, Astronomie und Physik.

Bild: ESO

Porträts von Wissenschaftlerinnen im MAP-Bereich

Dieses Projekt der Plattform MAP soll zeigen, wie sich Wissenschaftlerinnen in den einstigen Männerdomänen der Mathematik, Astronomie und Physik (MAP) erfolgreich in der Schweiz etabliert haben. Es soll junge Frauen in ihrer Absicht bestärken, eine akademische Karriere einzuschlagen. Die Porträtserie wurde am 8. März 2021 (Internationaler Frauentag) lanziert und wird im Laufe des Jahres 2021 monatlich erscheinen.

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Corinne Charbonnel: Ein Stück von Hubble

Porträts

Prof. Antonia Neels arbeitet als Expertin für Röntgenkristallographie bei der Empa, der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt.
Erhellende Wechselwirkungen

Bei der Untersuchung von Molekülen spielen Röntgenstrahlen – also elektromagnetische Strahlen mit kurzer Wellenlänge – eine herausragende Rolle. Eine Expertin auf diesem Gebiet ist Prof. Antonia Neels, Wissenschaftlerin an den

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Louise Harra in Cap Canaveral in Florida
Unser Zentralgestirn im Blick

„Ich habe eine Leidenschaft für die Sonne.“ Mit diesem Motto überschreibt Louise Harra ihren Twitter-Account. Tatsächlich hat die gebürtige Nordirin ihr bisheriges Forscherleben ganz unserem Zentralgestirn gewidmet. Seit drei Jahren

Bild: Privat
Die geborene Glarnerin Stefanie Zbinden (23) forscht in Edinburgh im Bereich der Geometrischen Gruppentheorie.
Ein Ort, wo Selbstvertrauen wächst

Es gibt sie in naturwissenschaftlichen wie in geisteswissenschaftlichen Fächern: Wissenschaftsolympiaden, bei denen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten sowie weitere Schülerinnen und Schüler der Altersgruppe national oder auch international zu Bestleistungen auflaufen. Eine

Bild: Stefanie Zbinden (privat)