Porträts von Wissenschaftlerinnen im MAP-Bereich

Dieses Projekt der Plattform MAP soll zeigen, wie sich Wissenschaftlerinnen in den einstigen Männerdomänen der Mathematik, Astronomie und Physik (MAP) erfolgreich in der Schweiz etabliert haben. Es soll junge Frauen in ihrer Absicht bestärken, eine akademische Karriere einzuschlagen. Die Porträtserie wurde am 8. März 2021 (Internationaler Frauentag) lanziert und wird im Laufe des Jahres 2021 monatlich erscheinen.

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Louise Harra: Ein himmlischer Fächer

Porträts

Louise Harra in Cap Canaveral in Florida
Unser Zentralgestirn im Blick

„Ich habe eine Leidenschaft für die Sonne.“ Mit diesem Motto überschreibt Louise Harra ihren Twitter-Account. Tatsächlich hat die gebürtige Nordirin ihr bisheriges Forscherleben ganz unserem Zentralgestirn gewidmet. Seit drei Jahren

Bild: Privat
Die geborene Glarnerin Stefanie Zbinden (23) forscht in Edinburgh im Bereich der Geometrischen Gruppentheorie.
Ein Ort, wo Selbstvertrauen wächst

Es gibt sie in naturwissenschaftlichen wie in geisteswissenschaftlichen Fächern: Wissenschaftsolympiaden, bei denen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten sowie weitere Schülerinnen und Schüler der Altersgruppe national oder auch international zu Bestleistungen auflaufen. Eine

Bild: Stefanie Zbinden (privat)
Prof. Laura Baudis (Uni. Zürich) beim TEDxCERN event 2016
Das Unsichtbare sichtbar machen

Die Suche nach Dunkler Materie ist eines der ‹hot topics› der aktuellen Elementarteilchen-physik. In jüngerer Zeit wurden leistungsfähige Detektoren entwickelt, die möglicherweise in der Lage sind, die Bestandteile dieser ‹dunklen›,

Prof. Kathrin Altwegg bejubelt gemeinsam mit ihrem Vorgesetzten und Förderer Prof. Hans Balsiger den Moment, als im Jahr 2014 die Raumsonde ROSETTA auf ihrer Reise zum Kometen ‹Tschuri› erfolgreich aus einem dreijährigem ‹Winterschlaf› (Flug im Energiesparmodus) aufgeweckt wird.
Den Kometen ‹Tschuri› beschnuppert

Alle sechseinhalb Jahre kommt Komet ‹Tschuri› (kurz für: Tschurjumow-Gerassimenko) auf seiner Umlaufbahn in die Nähe der Sonne. Als dies 2015 letztmals der Fall war, wurde der nur wenige Kubikkilometer grosse